Mitarbeiter
Hinter den Kulissen · Saison 2026/27
Kein Spieltag ohne sie: Zeitnehmer, Kampfgericht, Social Media, Vorstand – Menschen, die Woche für Woche im Hintergrund dafür sorgen, dass die Zweibrücker Löwen auf die Platte gehen können. Hier stellen sie sich vor.

Stefan Krug
Vorstand · Mitgliederverwaltung SV 64 · Zeitnehmer
Wer bist du und was machst du beruflich?
Ich bin Stefan Krug und arbeite als Softwaretester. Wenn ich nicht gerade beruflich Fehler in Software suche, findet man mich ziemlich häufig in oder rund um die Halle.
Was machst du bei den Zweibrücker Löwen?
Ich bin im Vorstand und kümmere mich um die Mitgliederverwaltung des SV 64, bin als Zeitnehmer im Einsatz und helfe überall dort, wo ich gebraucht werde. Zu Zeiten der 3. Liga habe ich beispielsweise die Bildregie bei den Livestreams übernommen. Und wenn handwerkliches Geschick gefragt ist – Stichwort Trötenkiste oder Harzständer –, bin ich ebenfalls zur Stelle. Für mich gehört das einfach dazu.
Seit wann bist du bei den Löwen?
Gefühlt mein ganzes Leben. Ich habe in der Jugend bei der VT das Handballspielen gelernt und später beim SV 64 eine kurze Zeit lang selbst aktiv gespielt. Mit meinen Kindern bin ich dann immer mehr in die Helferrolle hineingewachsen. Irgendwann war ich mittendrin und habe gemerkt, dass mir das genauso viel Freude macht wie das Spielen selbst. Wobei ich zugeben muss: Es juckt mich immer noch in den Fingern, selbst auf die Platte zu gehen und Handball zu spielen.
Über die Jahre sind dabei viele Freundschaften und unzählige Erinnerungen entstanden. Wenn man so lange dabei ist, ist ein Verein irgendwann einfach mehr als ein Verein.
Wie würdest du die SG Zweibrücken beschreiben? Was macht sie für dich aus?
Der SV 64 war für mich schon immer ein sehr familiärer Verein. Die Ignaz-Roth-Halle war über viele Jahre hinweg so etwas wie unser zweites Wohnzimmer. Hier wurden Siege gefeiert, Niederlagen verarbeitet, Freundschaften geschlossen und unzählige Stunden gemeinsam verbracht.
Ich war aber schon immer der Meinung, dass die beiden großen Handballvereine der Region, die VTZ und der SV 64, gemeinsam mehr erreichen können als jeder für sich allein. Umso schöner ist es, dass dieser Gedanke nun Realität geworden ist.
Die SG Zweibrücken bedeutet für mich, Kräfte zu bündeln, gemeinsam nach vorne zu schauen und gleichzeitig das zu bewahren, was unseren Handball hier schon immer ausgemacht hat: Zusammenhalt, Leidenschaft und eine große Portion Herzblut.

Jan Graeber
Social Media · Spieltagsteam · Kampfgericht
Wer bist du und was machst du beruflich?
Ich bin Jan Graeber und Student.
Was machst du bei den Zweibrücker Löwen?
Ich helfe eigentlich überall. Hauptsächlich bin ich im Social-Media-Team tätig, begleite die Spieltage, kümmere mich um die Challenges der Jungs und helfe dabei, den Verein bestmöglich nach außen zu repräsentieren. Ich bin aber auch ab und an am Kampfgericht und immer dort, wo Not am Mann ist. Früher habe ich auch die Spiele der Herren gefilmt.
Seit wann bist du bei den Löwen?
Ich habe früher selbst beim SV 64 Handball gespielt und bin seit 2012 spielberechtigt. Seitdem bin ich auch bei den Löwen, habe Spieler kommen und gehen sehen und war bei Siegen und Aufstiegen, aber auch bei Niederlagen und Abstiegen dabei. Als mein Bruder Teil der damaligen A-Jugend-Bundesliga-Mannschaft war, war ich bei jedem Auswärtsspiel dabei. Außerdem war ich Teil der Saarlandliga-Meistermannschaft vor ein paar Jahren und habe in den letzten 14 Jahren vielleicht 20 bis 25 Spiele der 1. Herren nicht live gesehen. Den großen Umbruch und den Zusammenschluss mit der VTZ habe ich ebenfalls hautnah miterlebt.
Wie würdest du die SG Zweibrücken beschreiben? Was macht sie für dich aus?
Für mich ist die SG Zweibrücken eine zweite Familie. Ich freue mich jedes Wochenende, hier in die Halle zu kommen oder zu einem Auswärtsspiel zu fahren. Wöchentlich arbeiten viele Leute zusammen, damit ein Spieltag zustande kommt und reibungslos abläuft. In meiner ganzen Zeit habe ich noch nie erlebt, dass ein Problem nicht gelöst wurde. Genau das schätze ich an der SG: den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung. Am besten an der SG ist aber, dass wir gemeinsam Siege feiern, aber auch Niederlagen zusammen einstecken.
Mit anpacken?
Ob am Kampfgericht, beim Auf- und Abbau, am Verkaufsstand oder hinter der Kamera – wir freuen uns über jede helfende Hand.






















